Der gute Wille
Zusammenfassung
Für Kant spielt bei der Bewertung einer Handlung lediglich die “Intention” eine Rolle, die Konsequenzen werden NICHT einbezogen Nur die Intention der Handlung zählt. Beispiel: Man schenkt jemanden eine Reise und der strikt zufällig dabei.
- Für Kant spielt bei der Bewertung einer Handlung lediglich die “Intention” eine Rolle, die Konsequenzen werden NICHT einbezogen
- Kant erörtert, dass an allen als positiv wahrgenommenen Charaktereigenschafften wie z.B. Mut, Verstand, Urteilskraft (er nennt sie Glückgaben) etwas negatives sein kann (z.B. Übermut oder übertriebene Bescheidenheit)
- Der gute Wille ist als einiger ohne Einschränkungen gut!
- Er ist nicht durch das, was er bewirkt gut, sondern durch seine reine Existenz
- Guter Wille beeinflusst die positive Ausbildung der anderen Charaktereigenschaften
- Der gute Wille hat zwar Wert an sich, sollte jedoch unter größter Anstrengung auch zur Umsetzung gebracht werden
Mut
Feigheit--------------------Mut----------Übermut
Bescheiden------Ehre-------------------Ehrsüchtig