Aufgabe - Gendergerechte Sprache

Abschnitt 1

  • generisches Maskulinum wird genutzt um Personengruppen anzusprechen; komplett getrennt vom natürlichen Geschlecht der Personen
    • auf komplette Gruppe, ohne Geschlechterdifferenzierung bezogen

Abschnitt 2

  • Suffix “-er” viel genutzt im Deutschen
    • es wird genutzt um ein Verb zu nominalisieren
    • “-er” + “-in” macht das Wort geschlechterspezifisch

Abschnitt 3

  • seit begin der 80er Jahre haben steht generisches Maskulinum in der Kritik (durch feministische Linguisten)
    • laut Eisenberg wäre das generische Maskulinum durch diese Kritik erst sexualisiert wurde

Abschnitt 4

  • falsche Wahrnehmung des generischen Maskulinum - es wird mit dem Präsens als generische Zeitform verglichen

Abschnitt 5

  • historischer Hintergrund
    • in der indoeuropäischen Sprache wurde zwischen Belebt (später Maskulinum) und Nicht Belebt (später Neutrum)
    • er als das dritte Geschlecht dazukam musste man einen Weg finden Gruppen anzusprechen
    • Provokante Frage:
      • Sollen Männer sich von “die Menschen” angesprochen fühlen

Abschnitt 6

  • generisches Maskulinum teilweise nicht ersetzbar sonst neue Bedeutung

Abschnitt 7

  • Kampf gegen das generische Maskulinum
    • Partizipien statt “-er”
    • beide Geschlechter nennen

Abschnitt 8

  • Lächerlichkeit

Abschnitt 9

  • Das war immer so. Das bleibt auch so.

Aufgabe

Analysiere was Eisenbergs Sprachgebrauch über seine Position zum Thema aussagt

  • er ist negativ gegenüber dem Gendern eingestellt und macht sich darüber lustig
    • er nutzt übertriebene Beispiele, wie z.B., dass man auch nicht bei Werkzeugen von einem Gender ausgehen würde, wenn man “Bohrer” sagt